Tischspiele: jede Menge Chancen beim Roulette

Beim Roulette geht es natürlich auch im Onlinecasino um rot oder schwarz, gerade oder ungerade – aber die besten Quoten erzielen Sie, wenn sie auf „mehrfache Chancen“ setzen. Egal ob beim Französischen, Amerikanischen oder Europäischen Roulette.

Americanisches Roulette online

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„Mehrfache Chancen“, das bedeutet beim Roulette nichts anderes, als dass die Auszahlungsquoten ein Vielfaches des Einsatzes betragen – im Idealfall nämlich 35:1. Dafür müssen Sie natürlich, auch wenn Sie Roulette online spielen, ein bisschen was riskieren: auf genau eine Zahl setzen. Kommt das Rad zum Stehen und die darin rotierende Kugel fällt in das Fach mit Ihrer Nummer, kriegen Sie den Hauptgewinn. Die Wahrscheinlichkeit, dass das geschieht, ist natürlich nicht gerade riesig. Aus diesem Grunde bleiben Ihnen neben der Wette auf eine einzelne Zahl noch eine ganze Reihe weiterer Wettmöglichkeiten. Mehrfache Chancen, also solche bei denen das Mehrfache des Einsatzes herausspringt, sind beispielsweise auch zwei benachbarte Zahlen, eine Querreihe oder vier aneinandergrenzende Nummern auf dem Tisch. „Einfache Chancen“ hingegen bringen im Gewinnfall den Einsatz zurück und noch einmal den gleichen Betrag ein. Dies geschieht bei Zahlengruppen mit Fifty-fifty-Chance, also bei rot/schwarz, gerade/ungerade oder niedrig (die Zahlen 1-18) bzw. hoch (19-36).

Spiel mit drei Nullen: Amerikanisches Roulette

Falls die Null fällt, egal welche Art legales Roulette Sie spielen, ist das allerdings schlecht für Sie, falls Sie auf die einfachen Chancen gesetzt haben. Denn die Null gehört keiner der oben genannten Gruppen an. Amerikanisches Roulette hat als einzige Version auch noch eine Doppelnull zu bieten. Fällt diese, passiert nichts anderes als bei der einfachen Null – sollten Sie im Rahmen einer mehrfachen Chance auf diese Doppelnull gesetzt haben, ist das ihr Glück. In allen anderen Fällen gehen Sie allerdings komplett leer aus. Davon abgesehen unterscheidet sich Amerikanisches Roulette nicht sonderlich von seinen europäischen Verwandten. Lediglich die Zahlen im Kessel sind hier etwas anders angeordnet, die Jetons heißen Chips und der Croupier Dealer.

Roulette mit einfacher Null

Noch im 19. Jahrhundert gab es die Doppelnull beim Roulette auch in Europa. Dann jedoch kam ein findiger Mann namens François Blanc und schaffte sie 1841 ab. Er tat das allerdings nicht ganz uneigennützig. Blanc besaß ein Casino in Bad Homburg und erkannte, dass beim Spiel mit nur einer Null die Gewinnaussichten für die Spieler geringfügig größer waren. Das war zwar nicht direkt in seinem Sinne, indirekt aber schon – denn nun wechselten die Kunden, wie bezweckt, von der Konkurrenz in seinen Laden. Natürlich ließen es die anderen Casinos nicht lange darauf beruhen und verzichteten ebenfalls auf die Doppelnull. Sowohl Französisches Roulette als auch Europäisches Roulette (das ansonsten ein Hybrid aus den anderen beiden Varianten ist) kommen darum bis heute ohne die zweifache Null aus.

Wie auch Karten- oder Walzenspiele können Sie alle Formen von Roulette online entweder mit Hilfe eine speziellen Programms spielen, das sich herunterladen und installieren lässt – oder ganz einfach ohne Installation im Browser Ihrer Wahl.

Weitere Spiele

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